Küppers-Quartier (2016)

Die VBW hat zwischen Stadrionring und Stadtpark ein ganz neues Wohnviertel errichtet. Der Name: "Küppers-Quartier". Die Bochumschau gibt einen optischen Einblick in dieses spannende Millionenprojekt der VBW.


Flüssesiedlung (2014)

Es gibt wohl nur einen Ort in Deutschland, wo Werra, Eder, Sorpe und Ennepe direkt aufeinandertreffen. Das ist in der Flüssesiedlung in Bochum-Grumme, wo die Straßen alle nach heimischen Gewässern benannt wurden. In der Mitte dieser Siedlung entspringt zwar kein Fluß, aber eine interessante Geschichte über die Vielfalt der Bochumer Wohnungsbaustile und das große Engagement einer alten Dame.


Zimmer mit Aussicht (2014)

Diese Folge von unserer Serie "Wer wohnt denn da?" führt uns diesmal hoch hinaus. In den siebten Stock eines Hochhauses am Werner Hellweg. Dort wohnt seit 46 Jahren die Familie Kloster und schaut seit 46 Jahren auf das Opel-Werk. Aber wie lange noch?


Im Hole (2013)

Es gab wohl in den letzten Jahren einige Autofahrer, die auf dem Sheffieldring die Ausfahrt Kornharpen genommen haben, um über die Elbestraße zum Stadion zu fahren und plötzlich dachten, sie hätten sich verfahren. Dort, wo die Häuser sonst immer das triste Grau der alten Nachkriegssiedlungen trugen, war plötzlich alles hell und farbig. Wobei "plötzlich" jetzt doch ein bißchen zu keck formuliert ist. In einer längeren Um- und Neubauphase ist aus der Siedlung "Im Hole" in Kornharpen ein neues Quartier entstanden.


Beamtenplatz (2013)

Der "Beamtenplatz" und liegt mitten in einer Bergmannssiedlung. Klingt ungewöhnlich, bedeutet aber nur, dass da früher die etwas "besseren" Leute gewohnt haben. Nämlich diejenigen, die auf der Zeche in gehobenen Positionen gearbeitet haben. Heute ist aus dem "Beamtenplatz" der "Platz der Bergmannswitwen" geworden. Und die haben eines gemeinsam, sie wohnen dort seit ewigen Zeiten. Mitten in der "Dahlhauser Heide", der Kappskolonie.


Am Schlegelturm (2013)

Wie oft fährt man an einem Haus und Gebäude vorbei und fragt sich: "Wer wohnt denn da?" So zum Beispiel an einer kleinen Wohnoase mitten in der Bochumer Innenstadt, in dem ein ganz besonderer Hausmeister nach dem Rechten schaut und für Ordnung sorgt.


Die neue Hustadt (2013)

Die Hustadt ist definitiv ein ganz besonderes Stück Bochumer Bau- und Kulturgeschichte. Zu Beginn der 70er als Wohnen der modernen Art errichtet, wurde die Hustadt im Laufe von zwei Jahrzehnten zu einem Ort, wo keiner mehr hinwollte. Hohe Häuser, viel Beton, wenig Grün. Nun, wiederum zwei Jahrzehnte später, wird die alte Siedlung reanimiert. In die Hustadt ist wieder Leben gekommen - und Farbe.


Schlehenweg (2012)

Welche Aufgabe haben eigentlich die großen Wohnungsbau-Unternehmen in Bochum? Sie prägen das Stadtbild, modernisieren Quartiere und schaffen gute Adressen. So der Idealfall, die Aufgabe von Unternehmen, die in einer Größenordnung arbeiten, die kaum ein privater Investor stemmen könnte. Die VBW ist Bochums größter Wohnungsanbieter und stemmt ein Mammutprojekt. Die Siedlung am Schlehenweg in Höntrop wird saniert und renoviert. Ein Besuch vor Ort und ein Blick auf die Tätigkeit des größten Vermieters in Bochum.


Grummer Karree (2012)

Das Ruhrgebiet ist die Heimat der Arbeitersiedlungen. Von der Margarethenhöhe (Essen) bis zur Kapps-Kolonie (BO-Hordel) gibt es viele dieser Orte, in der die Ruhrgebietsgeschichte noch spürbar ist. Es gibt Siedlungen, die sehen heute viel schöner aus, als damals, als sie gebaut wurden. Speziell die 20er Jahre-Siedlungen, die meist in der Nähe von Stahlwerken errichtet wurden. Ein Beispiel ist die Siedlung in der I. Parallelstraße in Grumme. Aus dem häßlichen Entlein ist ein schöner Schwan geworden. Mit ganz viel Geschichte und einem neuen Namen.


Für Ideen und Fragen zu dieser Serie wenden Sie sich an:
Martina Saade, 0234 310-417, martina.saade(at)vbw-bochum.de

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