Erstes Energiesprong-Projekt im Ruhrgebiet!
Mörikestraße 8 - 14

Hier entsteht Zukunft

Um CO2-Neutralität in Europa zu erreichen, müssen auch Wohngebäude bei uns in Bochum energetisch saniert werden. In der Mörikestraße erproben wir derzeit das Verfahren „Energiesprong“, das eine ebenso zügige wie nachhaltige und möglichst kundenfreundliche Sanierung der 32 Einheiten verspricht.

Serielle Sanierung von 32 Wohneinheiten an der Mörikestraße
Mehr als 92 Tonnen CO2 pro Jahr werden hier eingespart
In den 1960 er Jahren wurden die Objekte gebaut
Aktuelles

Aktuelles

Über den Stand der Dinge

26. April 2022 Meilenstein-Fest

Es ist vollbracht

Lange haben wir auf diesen Moment gewartet - jetzt ist er endlich da. Unser Meilensteinfest - und damit die Fertigstellung des Energiesprong-Projekts. Aus ganz Deutschland sind Interessierte angereist - Berlin, Hamburg, Bremen, München, Dresden ... und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ja, keine Frage: Es gab auch vieles, was nicht optimal lief. Auch im Sinne unserer Kund*innen haben wir uns beim Meilenstein-Fest herzlichst für die Geduld bedankt und uns für die Unannehmlichkeiten entschuldigt. Diese Erfahrungen nehmen wir mit, denn schon bald wird ein neues Energiesprong-Projekt starten. Aber alles zu seiner Zeit. Jetzt dürfen wir erst einmal darauf stolz sein, das erste Energiesprong-Projekt im Ruhrgebiet realisert zu haben!

20. April 2022

Blumenpflanz-Aktion

Jetzt geht es an den Feinschliff, denn unser Energiesprong-Pilot befindet sich in den finalen Zügen. Die Außenanlagen werden just an diesem Tag fertiggestellt - und da dürfen natürlich auch die Balkone nicht fehlen. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, unseren Kund*innen kostenlos jeweils zwei Blumenkästen zu bepflanzen.

12. Januar 2022

Fassade ist fertiggestellt

Ein neuer Meilenstein ist erreicht; die Hülle des Energiesprong-Projekts in Echtholz ist angebracht. Wir finden: Sie kann sich sehen lassen. Ab sofort beginnen die Maßnahmen für die Grünfläche sowie weitere Feinjustierungen.

 

 

17. Dezember 2021

Auf der Zielgeraden

Unser Energiesprong-Projekt befindet sich auf der Zielgeraden. Wir konnten in allen Wohnungen die Luft-Wasser-Wärmepumpen installieren, sodass unsere Kundinnen und Kunden ein friedliches Weihnachten feiern können. Auch das Dach, die PV-Anlage und die Fassadenelemente sind fertig installiert. Positive Rückmeldungen gab es bereits von den Bewohnern, die sich über das Raumklima freuen. Endspurt ist also angesagt!

6. Dezember 2021

Fassadenteile montiert

Gute Neuigkeiten: Auch während der kalten Jahreszeit machen wir weitere Fortschritte - und ein wesentlicher Meilenstein ist, dass alle Fassadenteile montiert sind. Das ist ein sehr großer Sprung und zeigt, dass Energiesprong gut funktionieren kann. Jetzt gehen die Innenarbeiten weiter.

15. & 16. September 2021

Baustellenbesichtigung

An den beiden Tagen war viel los auf unserer gemeinsamen Baustelle: Über 80 interessierte Personen waren angereist aus Hamburg, Berlin oder aus München - eben über ganz Deutschland verteilt. Zu bestaunen gab es viel. In einer eigenständigen Baustellentour haben wir die Qualitäten und die Wichtigkeit des Energiesprong-Piloten hervorgehoben. Das Feedback war durchweg positiv gestimmt und der Mut, einen solchen Piloten zu wagen, wurde hoch anerkannt. Eine Pressemeldung mit weiterführenden Informationen gibt es ebenfalls.

8. September 2021

Erste Fassadenelemente

Heute ist ein ganz besonderer Tag, denn es tut sich was an der Fassade der Objekte: Die ersten Fassadenelemente wurden verbaut! Auf den Fotos sind nicht nur die tollen Qualitäten zu sehen, sondern auch die Dicke der Elemente. Schickes, neues Gewandt für die Objekte - wie wir finden. So kann der Energiesprong weitergehen.

14. Juli 2021

Startschuss

Es geht los! Seit dem 14. Juli 2021 ist die Baustelle eingerichtet, der Turmdrehkarn aufgestellt und die Gerüste montiert. Der offizielle Startschuss ist also nach Plan erfolgt. Wir sind alle schon sehr gespannt, wie sich der Pilot entwickeln wird. Es gibt große Hoffnungen und wir alle sind aufgeregt vor den noch anstehenden Herausforderungen.

Seid gespannt auf weitere Updates und News zum aktuellen Pilotprojekt an der Mörikestraße in Bochum.

Zahlen

Pilot-Objekt in Zahlen

Weil es gut zu wissen ist, woher man kommt

Objektstandort Mörikestr. 8 - 14, 44805 Bochum
Anzahl Wohnungen: 32
Wohnungsmix: 8 x 86m² (4 Zimmer), 24 x 70m² (3 Zimmer)
Grundmiete: 4,50 EUR/m² (Durchschnitt)
Warmmiete: 7,87 EUR/m² (Durchschnitt)
Gesamtwohnfläche: 2.368 m²
Baujahr: 1968
Heizung: Fernwärme (über Stadtwerke Bochum)
Warmwasserversorgung: zentral

Verbrauchsangaben
Heizung/Warmwasser

Zeitraum 29.06.2016-29.06.2017: 336.672 kWh
Zeitraum 30.06.2017-29.06.2018: 331.972 kWh
Zeitraum 30.06.2018-24.06.2019: 302.570 kWh

Potential

Pilot mit Potential

Bestandsertüchtigung durch serielles Sanieren

Stellen Sie sich vor, Ihr Wohnhaus wird energetisch saniert: Fassaden, Fenster und das Dach werden gedämmt, die Haus- und Wärmetechnik auf den neuesten Stand gebracht – und das in deutlich kürzerer Zeit als bei energetischen Vollmodernisierungen üblich, bei gleichzeitig hoher Qualität!

Illusorisch? Keineswegs! Im Angesicht des Klimawandels tüfteln Spezialisten in allen Ländern Europas an innovativen Methoden, mit denen sich Millionen betagter, ungedämmter und CO2-intensiver Wohnhäuser so sanieren lassen, dass Kosten und Ausführungsweise weder Mieter noch Vermieter in den Ruin treiben. Allein in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden gibt es derzeit rund 43 Millionen Wohnungen, für die es noch keine überzeugende Lösung zur energetischen Sanierung gibt. Dabei ist das eine wesentliche Voraussetzung, um in Europa bis 2045 Klimaneutralität zu erreichen.

Überaus vielversprechend ist da nun das aus den Niederlanden stammende Energiesprong-Prinzip („sprong“: niederländisch für „Sprung“), das sich am Fertighausbau orientiert: Dabei werden Gebäude mittels moderner 3D-Technik zunächst millimetergenau vermessen, anschließend werden Fassaden- und Dachelemente dann passgenau und in Serie hergestellt. Und der Clou: Fenster, Türen und Gebäudetechnik wie Lüftungen und Rollläden sowie Solartechnik sind in diesen Elementen meist schon fix und fertig integriert.

Am Ende werden die vorgefertigten Fassadenelemente dann wie eine zweite Außenhaut an das Gebäude gesetzt. Dazu werden Haken in die bestehenden Fassaden gebohrt, in denen die neuen Module eingehängt werden – fertig. „Von innen müssen dann nur noch die alten Fenster herausgenommen werden“, erklärt Norbert Finken, der bei der VBW im Bereich Unternehmensstrategie für Nachhaltigkeit verantwortlich ist; daher dauere dieser Sanierungsschritt à la Energiesprong oft nur wenige Tage.

Ziel ist der NetZero-Standard. NetZero beschreibt einen Gebäudestandard mit energetisch ausgeglichener Jahresbilanz – also den Zustand, in dem Treibhausgase in der Atmosphäre nicht mehr zunehmen, weil die sanierten Gebäude im Jahr selbst so viel Energie erzeugen, wie sie für Wärme- und Haushaltsstrom verbrauchen.

Dieses Ziel verfolgt die VBW seit dem 14. Juli auch in Bochum-Harpen an einer Häuserreihe in der Mörikestraße aus den 1960er Jahren, einem Pilotprojekt für die energetische Gebäudesanierung mit NetZero-Standard. „Bei diesem Projekt arbeiten wir mit Wärmepumpen in den Wohnungen und mit Photovoltaik auf dem Dach“, erklärt der bei der VBW für Innovation verantwortliche Sebastian Eck. „Die PV-Anlagen werden dann so viel Energie produzieren, wie die 32 Wohnungen verbrauchen.“ Für den Betrieb der PV-Anlagen wurde eine Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Bochum vereinbart. Die Kunden können einen attraktiven Stromtarif wählen und somit direkt vom Strom-Ertrag des Gebäudes profitieren.

In den kommenden Wochen wird das Projektteam der VBW wohl sehr häufig in der Mörikestraße sein und den Baufortschritt verfolgen. Nicht zuletzt deshalb, weil es sich hierbei deutschlandweit um die erste Sanierung nach dem Energiesprong-Prinzip im bewohnten Zustand handelt. „Wenn die Umsetzung jetzt gut klappt“, sagt der zuständige Projektleiter Thomas Gumm aus der Bauabteilung, „dann können wir uns durchaus vorstellen, noch weitere Energiesprong-Projekte zu machen; 2022 zum Beispiel in der Wichernstraße in Bochum-Grumme.“

„Mit dem Energiesprong-Prinzip haben wir die Chance, innovative Lösungen, Nachhaltigkeit und bezahlbaren Wohnraum in Einklang zu bringen“, sagt Sebastian Eck, VBW-Teamleiter für Innovation. Durch das serielle Sanieren verfolgt die VBW vier Ziele:

  1. Verkürzte Sanierungszeiten durch seriell vorgefertigte Bauteile;
  2. CO2-neutrale Gebäude mit geringen Energiekosten;
  3. Nachhaltigkeit durch nachwachsende und hochwertige Materialien wie zum Beispiel Holz;
  4. Zukunftssicherheit für Bewohner und Vermieter durch eine langfristige Performance: Die am Projekt beteiligten Partner werden die Gebäude auch in Zukunft beobachten, um die Einhaltung des energetischen Standards sicherzustellen.

 

Interreg North-West Europe Mustbe0

In ihren Interreg-Projekten unterstützt die EU grenzüberschreitende Kooperationen, die das tägliche Leben nachhaltig beeinflussen, zum Beispiel das Projekt Mustbe0, das Sanierungen nach dem Energiesprong-Prinzip in Nordwesteuropa ankurbeln, erste Prototypen umsetzen und zur Marktreife bringen will. Erklärtes Ziel: Mehrfamilienhäuser mieterfreundlich auf einen Null-Energiestandard zu bringen.

Zusammen mit 15 weiteren Projektpartnern aus Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden nehmen wir an diesem Projekt teil und sind damit einer der Haupttreiber des Energiesprong-Prinzips und des Themas „CO2-neutrale Gebäude“ in Deutschland.

Aktuell sanieren wir in einem sowohl von der EU als auch von der KFW geförderten Pilotprojekt zusammen mit den Stadtwerken Bochum und B&O Bau NRW die Mörikestraße 8–14 mit 32 Wohneinheiten. Allein hier werden wir 92 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen können.

Partner

Unsere Energiesprong-Partner

Auf die ist Verlass

Maßnahmenkatalog

Maßnahmenkatalog

Das setzen wir konkret um

Erneuerung Fenster, Fassade:
Es sollen die in konventioneller Massivbauweise 1967 errichteten Mehrfamilienhäuser energetisch saniert werden. Hierzu ist unter anderem eine neue Fassadenkonstruktion vorgesehen, die in Holztafelbauweise mit großformatigen vorgefertigten Elementen nach KfW-Effizienzhaus-55-Standard ausgeführt werden soll. Zudem werden die Fenster mit hochwertigen Blendrahmen verkleidet.


Modernisierung der Dächer inkl. Photovoltaikanlage:
Komplett neuer Dachaufbau, der KfW-Effizienzhaus-55-Standard erfüllt. Zudem werden nahezu vollflächige Photovoltaik-Module verlegt. Deren Leistung erfüllen den NetZero-Standard und sorgen für ein CO2-neutrales Wohnen. Der erzeugte Strom wird vorrangig nur für das Gebäude selbst genutzt. 


Erneuerung Hauseingangstüren mit Briefkästen, Klingelanlage und Beleuchtung:
Neue Aluminium-Türen mit Wärmeschutzglas. Zudem werden die Klingel-, Schließ-, und Sprechanlagen erneuert.


Anbau neuer Balkone:
Anbau neuer Aluminium-Vorstellbalkone in rechteckiger Form auf vier Stützen. Brüstungselemente bestehen aus Sicherheitsglas. Dazu ein Handlauf, Geländerstützen und zwei Blumenkastenwannen. Balkone haben Maße von 2,00 m x 4,20 m und somit eine fläche von 8,40 m2.

Sanierung der Treppenhäuser:
Neuer Anstrich und neue Beleuchtung durch LED-Licht.


Erneuerung Heizungsanlage mit Warmwasserversorgung und kontrollierter Wohnraumlüftung:
Im Bereich der Abstellkammer in der Wohnung selbst wird eine multifunktionale Einheit zur Wärmeversorgung/Warmwasserbereitung und kontrollierter Wohnraumlüftung installiert. Im Bad, Küche und Flur wird die verbrauchte Luft abgesaugt und über Luftkanäle nach außen geführt. Auf gleichem Weg erfolgt die Zufuhr von Frischluft zum Gerät, bei dem die Luft durch Wärmepumpen auf Raumtemperatur erwärmt, und gleichmäßig in die Wohn- und Schlafräume verteilt wird. In den Bädern werden zusätzliche elektrische Handtuchheizkörper eingesetzt. Die Wärmeversorgung wird von künftig zu erwartenden Preisanstiegen im Bereich fossiler Brennstoffe vollständig entkoppelt.  


Dämmung der Kellerdecken: 
Es wird an der Kellerdecke eine ca. 16 cm dicke Wärmedämmung aus Steinwolle befestigt. 


Wiederherstellung und Neugestaltung der Außenanlage und Herstellung barrierefreier Hauszuwege:
Außenanlage wird mit Feinplanum und Raseneinsaat erneuert. Zudem werden die Hauszuwege alle barrierefrei mit einem maximalen Gefälle von 6 % errichtet.

Das Energiesprong-Prinzip

Über das Energiesprong-Prinzip

Weil Basics und Hintergrundwissen wichtig sind

Wie läuft eine Energiesprong-Sanierung ab?

Zu Beginn wird das Gebäude mit Hilfe eines 3D-Laserscanners vermessen. Anhand dieser Daten wird die Planung erstellt und direkt in die Fertigungsplanung übertragen. Auf deren Basis werden im Werk die Fassadenelemente millimetergenau und unter gleichbleibenden Bedingungen vorgefertigt – inklusive Fenstern, Türen, Dämmung und Außenputz. Die Dachelemente werden ebenso vorgefertigt. Durch die industrielle Fertigung lassen sich gleichbleibend hohe Qualitätsstandards besser einhalten. Wie auch bei anderen in Serienproduktion gefertigten Gütern sind individuelle gestalterische Anpassungen etwa bei Farben, optischen Elementen und Oberflächen problemlos möglich.

Quelle: dena

Im Anschluss werden die vorgefertigten und maßgeschneiderten Elemente per Tieflader zum Haus transportiert und am Gebäude montiert. Damit aus dem Pilotprojekt bauliche Realität werden kann, sind Fachhandwerksbetriebe gefragt, die an einem neu organisierten und innovativen Sanierungsprozess mitwirken wollen. Dieser Prozess geht in der Regel schnell: Die Bewohner sind, im Vergleich zur traditionellen Sanierung, viel kürzer den Belastungen durch eine Baustelle ausgesetzt. Zudem kommt eine Photovoltaikanlage auf das Dach.

Ebenfalls vormontiert wird normalerweise ein integriertes Energiemodul, das die gesamte Haustechnik enthält, darunter zum Beispiel eine Wärmepumpe, die die alte Heizung ersetzt, ein Warmwasserspeicher, eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sowie die Elektronik für Photovoltaik und Monitoring. Für den Piloten an der Mörikestraße 8 - 14 wird dafür eine zentrale Zu- und Abluft-Wärmepumpe für jede Wohnung montiert. 

Welche Vorteile bietet das Energiesprong-Prinzip?

Mithilfe des Energiesprong-Prinzips wird das Gebäude auf den NetZero-Standard gebracht. Anders ausgedrückt: Die Objekte an der Mörikestraße aus dem Baujahr 1968 werden mit den geplanten Maßnahmen auf den Stand eines Null-Energie-Hauses gebracht. Das Ziel ist es, einen hohen Komfort innerhalb kurzer Zeit zu schaffen.

Das Vorhaben wird mithilfe von vorgefertigten Elementen für Fassade und Dach erreicht. Das Haus wird energetisch „eingepackt“, sodass deutlich weniger Wärme verloren geht. Mithilfe der neu installierten Photovoltaik-Anlage auf dem Dach wird erneuerbare Energie produziert, die die Kundinnen und Kunden bei Abschluss des Mieterstromtarifs mit den Stadtwerken Bochum zu günstigen Konditionen nutzen können.

Auf das Jahr gerechnet wird so viel erneuerbare Energie erzeugt, wie das gesamte Haus für Heizung, Warmwasser und Strom benötigt. Die zentrale Zu- und Abluft-Wärmepumpe (kurz ZLW), die in der Abstellkammer aufgestellt wird, dient zur Wärmeversorgung, Warmwasseraufbereitung und kontrollierter Wohnraumlüftung. Das System der Zu- und Abluft ist darauf ausgelegt, dass ein regelmäßiger Luftaustausch stattfindet und die Luft bei Bedarf erwärmt wird. Damit einhergehend werden die derzeit genutzten Heizkörper überflüssig und können auf Wunsch im Zuge der Arbeiten ausgebaut werden.

Durch die umfangreiche energetische Gebäudemodernisierung und das innovative Energiekonzept profitieren die Bewohner von deutlichen Einsparpotenzialen bei den Heizkosten. Dies wird durch die geringeren Wärmeverluste am Haus sowie den selbst produzierten, günstigen Mieterstrom ermöglicht. Darüber hinaus entkoppeln sich die Kundinnen und Kunden von drohenden Preisanstiegen im Bereich der Fernwärme sowie einer möglichen CO2-Bepreisung. 

Top