- Erweiterung von 12 auf 15 Wohneinheiten durch umfassende Modernisierung leerstehender Bestandsgebäude
- Deutliche Steigerung der Wohnfläche und energetische Sanierung mit neuem Dachstuhl, Dämmung und neuen Fenstern
- Gesamtinvestition von rund 5.514 Tsd. EUR
Bochum, 16.02.2026 – An der Fischerstraße 2 a–c in Bochum-Gerthe hat die VBW Bauen und Wohnen GmbH die umfassende Modernisierung von drei zuvor vollständig leerstehenden Wohngebäuden erfolgreich abgeschlossen. Im Zuge der energetischen Sanierung mit Dachgeschossausbau sind zusätzliche Wohnungen entstanden und der vorhandene Wohnraum deutlich aufgewertet worden. Damit setzt die VBW ihren Kurs fort, Bestandsgebäude zukunftsfähig zu machen und gleichzeitig das Wohnumfeld für die Bewohnerschaft nachhaltig zu verbessern.
Mehr Wohnraum im bestehenden Quartier
Die drei Gebäude in der Fischerstraße 2 a–c wurden im Rahmen der Maßnahme grundlegend erneuert. Durch den Ausbau des Dachgeschosses und die Neuordnung der Grundrisse stieg die Zahl der Wohneinheiten von ursprünglich 12 auf nun 15 Wohnungen. Parallel dazu erhöhte sich die gesamte Wohnfläche deutlich: von vormals rund 760 m² auf jetzt mit knapp 1.075 m².
Die Objekte waren vor Beginn der Arbeiten vollständig leerstehend. Dies eröffnete die Möglichkeit, bauliche Eingriffe sowie die energetische Sanierung ohne Belastung einer bestehenden Kundschaft durchzuführen. Gleichzeitig konnte der Gebäudebestand an die heutigen und künftigen Anforderungen an zeitgemäßes Wohnen angepasst werden – von der Grundrissgestaltung über den Schallschutz bis hin zur Energieeffizienz.
„Mit der Modernisierung in der Fischerstraße verbinden wir mehr Wohnqualität, zusätzlichen Wohnraum und bessere Energieeffizienz in einem bestehenden Quartier“, sagt Dominik Neugebauer, Pressesprecher der VBW Bauen und Wohnen GmbH. „Wir schaffen damit attraktive, zeitgemäße Wohnungen und zeigen, wie die behutsame Weiterentwicklung des Bestands einen wichtigen Beitrag zur Stadtentwicklung leisten kann.“
Energetische Modernisierung mit Fokus auf Zukunftsfähigkeit
Kern der Maßnahme war eine energetische Modernisierung des Bestands mit gleichzeitiger Aufwertung der Gebäudehülle und der technischen Ausstattung. Durch den neuen Dachstuhl mit ausgebautem Dachgeschoss und den Anbau von Gauben wurde zusätzlicher, gut nutzbarer Wohnraum geschaffen.
Zum Maßnahmenpaket gehörten unter anderem:
- Ausbau des Dachgeschosses inklusive neuem Dachstuhl und Anbau von Gauben
- Umfassende Sanierung der Leerwohnungen
- Anbringung eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS) an der Fassade
- Erneuerung von Fenstern und Haustüren zur Verbesserung des Wärme- und Schallschutzes
- Austausch der Wohnungseingangstüren
- Überarbeitung und Ertüchtigung der vorhandenen Balkone
Diese Schritte senken den Energiebedarf der Gebäude deutlich und legen die Grundlage für eine spürbar niedrigere CO2-Bilanz im Vergleich zum unsanierten Zustand. Auf Basis des Energieberatungsberichts ist eine deutliche Einsparung von CO2-Emissionen erkennbar; nämlich 36,38 Tonnen CO2 pro Jahr. Auch für die künftigen Kund*innen bedeutet dies: mehr Wohnkomfort, ein besseres Raumklima und perspektivisch geringere Heizenergieverbräuche.
„Die energetische Modernisierung ist ein zentraler Baustein unserer Klimastrategie“, sagt Neugebauer. „Indem wir den Energieverbrauch unserer Gebäude reduzieren, leisten wir nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern erhöhen auch die Zukunftssicherheit unserer Bestände.“
Aufwertung der Außenanlagen für mehr Lebensqualität
Neben der Sanierung der Gebäude selbst wurde auch das unmittelbare Wohnumfeld umfassend neugestaltet. Die Außenanlagen wurden vollständig wiederhergestellt und an die heutigen Anforderungen an ein familienfreundliches und sicheres Quartier angepasst.
Dazu zählen insbesondere:
- Wiederherstellung und Neugestaltung der Außenanlagen
- Bau eines neuen Spielplatzes für Kinder im Quartier
- Errichtung weiterer Stellplätze für die Bewohnerschaft
Die neugeschaffenen Außenbereiche bieten zusätzlichen Raum für Begegnung und Aufenthalt und tragen dazu bei, das Quartier insgesamt attraktiver zu machen. Grünflächen, Aufenthaltsbereiche und der neue Spielplatz stärken das Miteinander im Quartier, während die zusätzlichen Stellplätze den Alltag der Bewohnerschaft erleichtern.
„Uns ist wichtig, dass sich Modernisierungen nicht nur in den Energiekennwerten, sondern im Alltag der Menschen bemerkbar machen“, sagt Neugebauer.
Investition in den Standort Gerthe und in den Bestand
Für die Gesamtmaßnahme an der Fischerstraße 2 a–c hat die VBW rund 5.514 Tsd. EUR investiert. Mit dieser Investition stärkt das Unternehmen den Standort Bochum-Gerthe und zeigt, wie durch die Modernisierung leerstehender Bestandsgebäude zusätzlicher Wohnraum geschaffen und gleichzeitig ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden kann.
Die Maßnahme reiht sich ein in eine Vielzahl von Projekten, mit denen die VBW ihren Wohnungsbestand kontinuierlich erneuert und weiterentwickelt. Im Fokus stehen dabei die Sicherung bezahlbaren Wohnraums, die Steigerung der energetischen Qualität und die Aufwertung ganzer Quartiere. Durch die Kombination aus baulicher Modernisierung, energetischer Sanierung und der Verbesserung des Wohnumfelds entstehen attraktive Lebensräume für unterschiedliche Zielgruppen – von Singles über Paare bis hin zu Familien.
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