Sauberer Strom vom eigenen Dach: Blankensteiner Straße 24 + 26

165 PV-Module sind auf dem Dach der Blankensteiner Straße 24 + 26 installiert

165 PV-Module sind auf dem Dach der Blankensteiner Straße 24 + 26 installiert.

165 PV-Module sind auf dem Dach der Blankensteiner Straße 24 + 26 installiert.
Foto: Dominik Neugebauer

  • 165 PV-Module auf 322 m² Generatorfläche liefern jährlich rund 80.600 kWh sauberen Strom
  • Simulierter Jahresertrag deckt den Strombedarf aller Haushalte im Gebäude bilanziell vollständig
  • Rund 29 Tonnen CO₂ können so jährlich eingespart werden

Bochum, 21. April 2026 –  Auf dem Dach der Wohnanlage Blankensteiner Straße 24 + 26 entsteht eine Photovoltaik-Anlage, die mehr leisten soll als eine bloße Ergänzung zur Stromversorgung: Laut Simulation ist sie rechnerisch in der Lage, den gesamten Strombedarf der Bewohner*innen im Gebäude zu decken. Die VBW Bauen und Wohnen GmbH investiert damit gezielt in die Energiezukunft ihres Bestands – und in die Entlastung ihrer Mieter*innen.

Die Anlage im Überblick

Die neue PV-Anlage an der Blankensteiner Straße kommt auf eine installierte Leistung von 78,3 kWp und umfasst 165 Photovoltaik-Module auf einer Generatorfläche von 322 m². Der spezifische Ertrag wird in der Simulation mit etwa 1.000 kWh/kWp angegeben – daraus ergibt sich ein prognostizierter Jahresenergieertrag von rund 80.600 kWh.

Legt man einen durchschnittlichen Haushaltsstromverbrauch von 3.000 kWh pro Jahr zugrunde, reicht dieser Ertrag rechnerisch aus, um die Haushalte vollständig mit Solarstrom zu versorgen. Bei einer Leerstandsquote von 0 % ist das Gebäude damit bilanziell autark: Der selbst erzeugte Solarstrom deckt den Bedarf aller Kund*innen über das Jahr gerechnet vollständig ab.

Ein klares Signal für den Klimaschutz

Die Zahlen sprechen für sich: Durch die Nutzung von Solarstrom statt konventionell erzeugtem Netzstrom lassen sich auf Basis des deutschen Strommix-Emissionsfaktors (363 g CO₂/kWh, Umweltbundesamt 2024) jährlich rund 29 Tonnen CO₂ einsparen. Das entspricht dem jährlichen CO₂-Fußabdruck von mehr als fünf Durchschnittspersonen in Deutschland.

„Photovoltaik auf unseren Gebäuden ist für uns keine Kür, sondern Pflicht. Wenn wir mit einer einzigen Anlage rechnerisch alle Haushalte eines Gebäudes bilanziell autark versorgen können, dann zeigt das: Klimaschutz und bezahlbares Wohnen schließen sich nicht aus – sie bedingen einander", sagt Dominik Neugebauer, Pressesprecher der VBW Bauen und Wohnen GmbH.

Nachhaltigkeit im Bestand als Strategie

Die Photovoltaik-Anlage an der Blankensteiner Straße ist Teil der systematischen Nachhaltigkeitsstrategie der VBW. Als die größte Wohnraumversorgerin in Bochum trägt die VBW Verantwortung – für seine Kund*innen ebenso wie für die Stadt und das Klima. Die Errichtung von PV-Anlagen im Bestand ist dabei ein effektiver Hebel: ohne Neubau, ohne Eingriff in die Wohnsubstanz, aber mit messbarer Wirkung.
 

Kenndaten der PV-Anlage Blankensteiner Straße 24 + 26

 

Kennwert

Wert

Installierte Leistung

78,3 kWp

Anzahl PV-Module

165

Generatorfläche

322 m²

Spezifischer Ertrag

~ 1.000 kWh/kWp

Prognostizierter Jahresertrag

~ 80.600 kWh/a

CO₂-Einsparung p. a.

ca. 29 Tonnen

 


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