- Neuer Fahrradunterstand an der Matthias-Claudius-Straße 25 bietet Platz für 14 Räder
- Pilotprojekt prüft Bedarf für weitere Quartiere in Bochum
- Sicherer, abschließbarer Zugang und robuste Bauweise aus Stahl und Aluminium
Bochum, 30. Januar 2026 – Die VBW Bauen und Wohnen GmbH hat sich die die Fragen gestellt, wie sie im direkten Wohnumfeld mehr Anreize für klimafreundliche Mobilität schaffen kann. Die Antwort darauf gibt ein neues Pilotprojekt an der Matthias-Claudius-Straße 25. Hier entstand ein neuer, moderner Fahrradunterstand. Er ist nicht nur ein Angebot an die Kund*innen vor Ort, sondern auch ein Testballon für zukünftige Ausstattungsstandards in den Bochumer Quartieren.
Pilotprojekt mit Vorbildcharakter: Auf Kundenwünsche reagieren
Der Bau des Unterstands ist eine direkte Reaktion auf den Bedarf vor Ort. "Wir wissen, dass hier die Nachfrage nach sicheren Abstellmöglichkeiten hoch ist", erklärt Dominik Neugebauer, Pressesprecher der VBW über den Hintergrund der Maßnahme. Das Projekt wird daher als Pilot geführt: Die VBW beobachtet genau, wie das Angebot angenommen wird. Sofern das Feedback zur Nutzung positiv ausfällt, plant das Wohnungsunternehmen, dieses Konzept auf weitere Quartiere auszuweiten. Es ist ein Schritt hin zu mehr Servicequalität, der sich direkt an den Wünschen der Bewohnerschaft orientiert.
Robust, sicher und schnell realisiert
Der neue Unterstand an der Matthias-Claudius-Straße 25 bietet Platz für insgesamt 14 Fahrräder. Bei der Konstruktion setzte die VBW auf Langlebigkeit und Wertigkeit: Die Anlage besteht aus robustem Aluminium und Stahl. Ein entscheidender Faktor für die Fahrradbesitzer*innen ist die Sicherheit. Anders als offene Ständer ist dieser Zugang abschließbar und nur für Kund*innen mit entsprechendem Schlüssel zugänglich. Damit schützt die VBW das Eigentum ihrer Kund*innen effektiv vor Diebstahl und Witterung. Die Stellplätze werden fest vermietet, der Preis liegt bei 10 Euro pro Monat.
Effiziente Umsetzung im Bestand
Dass Verbesserungen im Wohnumfeld nicht immer mit langen Baustellenlärm verbunden sein müssen, zeigte die Umsetzung dieses Projekts. Die gesamte Bauzeit, inklusive des notwendigen Tiefbaus, betrug lediglich eine Woche. Damit beweist die VBW, dass Quartiersaufwertung auch schnell und kund*innenfreundlich realisiert werden kann.
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Kommunikation - Pressesprecher

Dominik Neugebauer
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